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WIIS-München lädt ein zur Podiumsdiskussion zum Thema: "Sicherheit von Frauen (k)ein Thema für den Rechtspopulismus?"

Liebe WIIS Ladies,
nach einem turbulenten Jahresstart freuen wir uns Euch anlässlich der 54. Münchner Sicherheitskonferenz 2018 in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Unibw, Pamela Koch,

am 14. Februar 2018 um 18.30 Uhr an der Universität der Bundeswehr München zu einer Podiumsdiskussion zum Thema:

"Sicherheit von Frauen (k)ein Thema für den Rechtspopulismus?"

mit anschließendem Stehempfang einzuladen.

Hintergrund der Diskussion:

Gender in der Sicherheitspolitik wird im nationalen und internationalen Kontext lückenhaft behandelt und muss künftig verstärkt in den Fokus der Politik rücken.
Das Thema Sicherheit von Frauen wird aktuell von rechtspopulistischen Parteien u.a. im Rahmen der nationalen Flüchtlingspolitik instrumentalisiert und darf von unserem Parteisystem nicht dem Rechtspopulismus überlassen werden. Gesellschaftspolitische Verantwortung ist gefordert.

Den konkreten Programmablauf könnt Ihr dem angehängten Flyer entnehmen. Veranstaltungsort ist das Foyer der Universitätsbibliothek.

Es stehen sowohl hinreichend Parkplätze auf dem Gelände sowie ein kostenloser Shuttleservice von der U-Bahnhalte Stelle Neuperlach Süd zum Veranstaltungsort zur Verfügung.

Wir würden uns sehr freuen, Euch auf unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Gerne könnt Ihr interessierte Damen und Herren mitbringen.

Um eine schriftliche Anmeldung bis zum 13.2.2018 (verlängert vom 9. Februar!) an gleichstellungsbeauftragte@unibw.de wird gebeten.

Für weitere Auskünfte, Rückfragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Vielen Dank im Voraus und beste Grüße,

Dorthe Siegmund und Carina Schmidt
WIIS Regionalgruppe München

Wahl der neuen Vorstandsvorsitzenden

Am Freitag, 26. Januar 2018, wählten die Mitglieder von WIIS.de auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig ihre neue Vorstandsvorsitzende, Dr. Armgard von Reden. Wir freuen uns über die erfolgreiche Wahl und gratulieren Armgard ganz herzlich!

In den nächsten Wochen wird die Planung der Veranstaltungen 2018 finalisiert und mit Hilfe unserer engagierten Mitglieder umgesetzt.

Erfolgreicher WIIS.de-Talk an der Führungsakademie

Wie weit sind wir mit der Europäisierung der Außen- und Sicherheitspolitik? Darum ging es im WIIS.de-Talk am 21.9.2016 an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg.
Es diskutierten:
+ Flottillenadmiral Jürgen Ehle (Leiter des Arbeitsbereichs Militärpolitik bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU)
+ MdB Dr. Franziska Brantner, Vorsitzende des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention, stv. Mitglied in den Ausschüssen für Auswärtiges und für EU-Angelegenheiten
+ Dr. Jana Puglierin, Leiterin des Alfred-von-Oppenheim-Zentrums für europäische Zukunftsfragen an der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Berlin

+ Moderation: Julia Weigelt, Fachjournalistin für Sicherheitspolitik, Leiterin WIIS-HH

Den Talk können Sie jetzt auch auf Youtube sehen:

 

 

 

 

WIIS Intern in Bonn zur aktuellen Situation der Ukraine

Am 24. Juni 2016 fand in Bonn ein Informationsabend zur aktuellen Situation der Ukraine statt.

Unser Mitglied Oksana Huss, Entwicklungsberaterin der Verbindungsstelle der ukrainischen analytischen Zentren in Brüssel (Ukrainian Think Tanks Liaison Office in Brussels) gab uns zunächst einen kurzen Einblick in die aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen in den letzten Jahren aus Sicht der Ukrainer, die in diesem Kontext zu selten gehört wird. Im Folgenden konzentrierte sie sich einmal auf das interne Problem der systemischen Korruption in der Ukraine und zum anderen auf den Konflikt mit Russland. Sie betonte ein besonders wichtiges Ergebnis der Maidan-Bewegung – die positive und schnelle Entwicklung und Konsolidierung der Zivilgesellschaft. Nach ihrer Prognose wird es noch einige Jahre dauern, bis eine genauere Einschätzung den gegenwärtigen Reformen in der Ukraine möglich sein wird. Nichtsdestotrotz wird eine Verbesserung der Situation in der Tatsache sichtbar, dass die Experten der Ukrainischen Zivilgesellschaft am Gesetzgebungsprozess und am institutionellen Aufbau direkt beteiligt sind, was für eine demokratische Entwicklung der Gesellschaft spricht. Die  Antikorruptionsreformen sind dafür ein gelungenes Beispiel.

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