SprecherInnen/Speakers

Dr. Katarina Barley, MdB studierte Rechtswissenschaften in Marburg und Paris. Anschließend arbeitete sie als Rechtsanwältin in einer Großkanzlei und darauffolgend als Richterin am Landgericht Trier und am Amtsgericht Wittlich. Seit 2013 ist sie Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Nach ihrem Amt als Generalsekretärin der SPD wurde sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und anschließend geschäftsführende Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Seit März 2018 ist sie Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz.

Dr. Katarina Barley, MP, studied law in Marburg and Paris. Subsequently, she worked as a lawyer at a major law firm and then as a judge at Trier State Court and Wittlich District Court. She has been a member of the German Bundestag since 2013. After serving as Secretary General of the SPD, she served as Federal Minister for Family Affairs, Senior Citizens, Women, and Youth, and later as acting Federal Minister of Labor and Social Affairs. Since March 2018 she holds the office of Federal Minister of Justice and Consumer Protection.

Konteradmiralin Heidi Berg ist Leiterin der Abteilung Intelligence beim US Africa Command in Stuttgart. Konteradmiralin Berg hat einen Abschluss der US Naval Academy und studierte zudem Middle Eastern Issues an der Oxford University sowie Arabisch in Ägypten. In ihrer bisherigen militärischen Laufbahn war sie in Afghanistan, Italien, Spanien und Großbritannien eingesetzt und erhielt zahlreiche Auszeichnung des amerikanischen Verteidigungsministeriums.

Rear Admiral Heidi Berg is the Director of Intelligence with the US Africa Command in Stuttgart. She graduated the US Naval Academy, studied Middle Eastern Issues at Oxford University and Arabic in Egypt. Admiral Berg had assignments in Afghanistan, Italy, Spain, and the United Kingdom, and has received numerous awards from the US Department of Defense.

Nina Bernarding ist stellvertretende Geschäftsführerin des Center for Feminist Foreign Policy. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich peace mediation und natural resource governance. Ihre früheren Arbeitsstationen umfassen UN DPKO, GIZ Äthiopien, UNDP Sudan sowie Conciliation Resources. Sie studierte Politikwissenschaft und Konfliktstudien in London, Heidelberg und Santiago de Chile.

Nina Bernarding is the Deputy Director of the Center for Feminist Foreign Policy. She is a peace support professional specialized in peace mediation and natural resource governance. Previously, she has worked with the UN DPKO, GIZ Ethiopia, the UNDP Sudan, and Conciliation Resources. She studied political science and conflict studies in London, Heidelberg and Santiago de Chile.

Ist die Zukunft demokratisch? // Jubiläumskonferenz 15 Jahre WIIS.de

Liebe Mitglieder,

bald ist es so weit: Am 15.11.2018 um 10 Uhr findet unsere Jubiläumskonferenz "Ist die Zukunft demokratisch? - Demokratie, Sicherheit, Technologie" in der Bayerischen Vertetung in Berlin statt.

Zugesagt hat Katarina Barley, Ministerin für Justiz und Verbraucherschutz. Die grüne Abgeordnete Agnieszka Brugger wird mit Generalleutnant Hans-Werner Wiermann, deutscher militärischer Vertreter beim militärischen Ausschuss der Nato, über die Zukunft unserer Sicherheit streiten. Inputs geben sowohl Haya Shulman, Abteilungsleiterin Secure Information Technology vom Fraunhofer Institute, Almut Wieland-Karimi, Geschäftsführerin des Zentrums für Internationale Friedenseinsätze, Julianne Smith von der Bosch Academy und Mariam Safi, Direktorin der afghanischen Organisation für 'Policy Research and Development Studies'. Eröffnet wird die Veranstaltung von Thomas Silberhorn, Staatssekretär des Bundesverteidigungsministeriums.

 

Wir freuen uns auf Sie/ Euch!

Herzlich,

das WIIS.de-Konferenzteam

Call for Papers für Kurzbeiträge bei der WIIS.de 15 Jahre Jubiläumskonferenz

Liebe WIIS.de-Mitglieder,

das Thema unserer Jubiläumskonferenz zum 15-jährigen WIIS.de-Bestehen, die am 15. November 2018 in der Bayerischen Landesvertretung stattfinden wird, lautet:

„Ist unsere Zukunft demokratisch? – Demokratie, Sicherheit, Technologie“

Die Schwerpunkte könnt Ihr dem vorläufigen Programm entnehmen.

Die Konferenz soll zum Austausch und zur Vernetzung beitragen, soll aber auch die Sichtbarkeit von WIIS.de und seine Mitgliedern erhöhen. Deshalb haben wir den Programmpunkt „WIIS.de Talks“ geplant, der eine Plattform zur Vorstellung ausgewählter Beiträge zum Thema und deren Diskussion bieten soll und würden uns über Eure Beiträge freuen.

Ihr arbeitet oder forscht im Nexus Demokratie, Sicherheit und Technologie?
Ihr habt Interesse, Euer Thema oder Projekt vorzustellen?

Dann seid Ihr herzlich dazu eingeladen, uns Eure Vorschläge für einen interessanten 5 Minuten Kurzvortrag zu senden, gerne auch zu Querschnittsthemen des Konferenzthemas wie Gender.

Bitte schickt uns einen 1- bis 2-seitigen Abstrakt Eures Vorschlags, der auch Folien enthalten kann, bis zum 1. Oktober 2018 an konferenz@wiis.de.

Aus den eingesendeten Vorschlägen wird der Vorstand bis zu 10 auswählen, die im Rahmen der Session „WIIS.de Talks“ vorgestellt werden.

Wir freuen uns auf Eure Beiträge!

Euer Vorstands- und Konferenzteam

WIIS.de 15-jährige Jubiläumskonferenz

Ist die Zukunft demokratisch?
Demokratie – Technologie – Sicherheit

Women in International Security (WIIS) Deutschland e.V. feiert sein 15-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumskonferenz zum Thema „Ist unsere Zukunft demokratisch? – Demokratie, Sicherheit, Technologie“ am 15.11.2018 in Berlin.

Ziel der Konferenz ist es, WIIS.de und seine Mission, die Förderung von Frauen in der Außen- und Sicherheitspolitik weltweit, darzustellen und unserem Netzwerk ein Forum zur Debatte, zum Austausch und zur Sichtbarkeit zu bieten. Wir werden unsere Mitglieder und internationale Expertinnen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenbringen, um relevante Fragen unserer Zeit gemeinsam zu diskutieren. Die zentrale Frage, die sich 2018 für uns stellt und die wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Unterstützern und Wegbegleitern am 5. November in Berlin diskutieren wollen lautet deshalb: Ist unsere Zukunft demokratisch?

Demokratien sehen sich einer akuten Bedrohung gegenüber gestellt: Sie erleben durch neue Instrumente und Methoden eine gezielte Unterwanderung, mit dem Ziel, sie zu destabilisieren.  Technologischer Wandel hat stets unsere Gesellschaften und Arbeitswelten verändert. Er wird unsere Zukunft in ungeahntem Maße weiter prägen. Besonders die aktuelle Geschwindigkeit und Komplexität des Wandels fordert unsere Anpassungsfähigkeit heraus wie nie zuvor. Er wird eine entscheidende Rolle spielen, wenn es darum geht, globale Machtverhältnisse zu verschieben. Denn Innovationszentren werden sich auch in neuen, nicht-demokratisch geprägten Hauptstädten etablieren.

Die Rolle von Big Data, der Frage, wer setzt Algorithmen, wann und zu welchem Zweck ein, die Herausforderungen von Cybersecurity und Technologien erfordern eine neue und intensive Zusammenarbeit von allen beteiligten Akteuren, Parlamenten, Sicherheitsbehörden, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um sie gemeinsam zu schützen.

Allzu oft trennen wir Expertenrunden zu traditionellen Fragen von Machtpolitik und gesellschaftlichem Wandel, von der Diskussion rund um neue Technologien. Wir wollen beide Bereiche in dieser Konferenz zusammenführen, Berührungsängste ab- und Verständnis aufbauen sowie uns der Komplexität der Herausforderungen gemeinsam stellen.

Als überparteilicher und gemeinnütziger Verein strebt WIIS.de Partnerschaften und Kooperationen zur Finanzierung und Realisierung der Konferenz an. Sollten Sie Interesse daran haben, uns bei unserer Veranstaltung zu unterstützen, nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartnerin:

Jasmin Siebold
konferenz@wiis.de