Sylke Tempel-Essaypreis 2021

2021 loben das Netzwerk Women in International Security Deutschland (WIIS.de) und die Zeitschrift Internationale Politik (IP) zum dritten Mal den Sylke Tempel- Essaypreis aus. Er erinnert an die Journalistin, Publizistin und Mentorin Sylke Tempel (1963 – 2017), Vorsitzende von WIIS.de und Chefredakteurin der IP, Deutschlands führender Zeitschrift für Außenpolitik.

Die Ausschreibung richtet sich an Frauen unter 35 Jahren. Der Text der Gewinnerin wird mit einem Preisgeld von 1.500,- Euro prämiert und in der IP-Ausgabe 6/2021 veröffentlicht.

Themenstellung: Wege aus der polarisierten Gesellschaft

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Sylke-Tempel-Fellowship-Programm 2021

Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen, dem American Jewish Committee (AJC), dem European Leadership Network (ELNET), der Zeitschrift Internationale Politik (IP) und Women in International Security Deutschland (WIIS.de), vergibt die Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum 6 – 12 Stipendien in einer Höhe von jeweils 3.000 Euro an junge Menschen aus Deutschland und Israel.

„Israel, Deutschland und die USA: Sicherheits- und Identitätsfragen für eine zukunftsfähige Politik"

In den USA hat eine neue Regierung das Amt übernommen, in Deutschland und Israel stehen in diesem Jahr Bundestags- bzw. Knesset-Wahlen an. Sowohl in Israel als auch in Deutschland und den USA blicken die Menschen sorgenvoll in eine ungewisse Zukunft. Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie ist das Bedürfnis nach Sicherheit groß. Gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach Orientierung und rückt damit die Identitätspolitik in den Fokus. In diesem Jahr wollen wir einen kritischen Blick auf Fragen der Identitäts- und Sicherheitspolitik werfen.

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Rachel Tausendfreund zum Sylke Tempel-Essaypreis 2020

In 2020 fand der zweite Sylke Tempel-Essaypreis statt. Wir haben uns dieses Jahr mit dem Sylke Tempel-Fellowship von dem Deutsch-Israelisches Zukunftsforum (DIZF) zusammengeschlossen, weil beide in diesem wichtigen Wahljahr auf die USA geschaut haben. Thema des Essaypreises war: „I have a dream – ein neues transatlantisches Manifest“. Die Jury-Zusammensetzung vom ersten Jahr konnten wir beibehalten (Martin Bialecki von der IP, mich für WIIS.de, Judith Hart, Daniela Schadt und Katrin Suder) und die Zusammenarbeit war wieder ein Vergnügung. Wir hatten, evtl.

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