Ein Quantum KI – Außenpolitik digital denken | Ausschreibung des Sylke Tempel-Essaypreises 2022

.. wie kann Außen- und Sicherheitspolitik das Potenzial von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz nutzen und zugleich neu entstehende Gefahren abwehren?

2022 loben das Netzwerk Women in International Security Deutschland (WIIS.de) und die Zeitschrift Internationale Politik (IP) zum vierten Mal den Sylke-Tempel-Essaypreis aus. Er erinnert an die Journalistin, Publizistin und Mentorin Sylke Tempel (1963 – 2017), Vorsitzende von WIIS.de und Chefredakteurin der IP, Deutschlands führender Zeitschrift für Außenpolitik. Die Ausschreibung richtet sich an Frauen unter 35 Jahren.

„Digitalisierung und Vernetzung bestimmen immer mehr das internationale Denken und Handeln“, heißt es auf der Website des Auswärtigen Amtes: Aber was bedeutet das konkret?
„Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert.“ Bald 13 Jahre alt ist dieses Zitat der ehemaligen HP-Chefin Carly Fiorina – seither hat die Digitalisierung auch die Sphäre der Außen- und Sicherheitspolitik längst erreicht und durchdringt sie Schritt für Schritt.

Einsendeschluss: 30. Juni 2022

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Sylke-Tempel-Fellowship-Programm 2021

Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen, dem American Jewish Committee (AJC), dem European Leadership Network (ELNET), der Zeitschrift Internationale Politik (IP) und Women in International Security Deutschland (WIIS.de), vergibt die Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum 6 – 12 Stipendien in einer Höhe von jeweils 3.000 Euro an junge Menschen aus Deutschland und Israel.

„Israel, Deutschland und die USA: Sicherheits- und Identitätsfragen für eine zukunftsfähige Politik"

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Rachel Tausendfreund zum Sylke Tempel-Essaypreis 2020

In 2020 fand der zweite Sylke Tempel-Essaypreis statt. Wir haben uns dieses Jahr mit dem Sylke Tempel-Fellowship von dem Deutsch-Israelisches Zukunftsforum (DIZF) zusammengeschlossen, weil beide in diesem wichtigen Wahljahr auf die USA geschaut haben. Thema des Essaypreises war: „I have a dream – ein neues transatlantisches Manifest“. Die Jury-Zusammensetzung vom ersten Jahr konnten wir beibehalten (Martin Bialecki von der IP, mich für WIIS.de, Judith Hart, Daniela Schadt und Katrin Suder) und die Zusammenarbeit war wieder ein Vergnügung. Wir hatten, evtl.

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