Meet a Member mit Ivana Peric

"Von WIIS.de erfuhr ich über eine Freundin und hatte das Glück den letzten - damals für mich ersten – analogen After Work im Januar 2019 mitzuerleben. Einen Monat später stieg ich `richtig` bei WIIS.de ein und startete mit zwei wundervollen Frauen das im Rahmen eines Career-Themenabends vorgestellte Konzept Erfolgsteam, bei dem wir uns gegenseitig bei der Erreichung beruflicher Ziele unterstützten.

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WIIS.de zu Afghanistan

Wir sind zutiefst erschüttert und besorgt über die Lage der Menschen, insbesondere der Frauen und Mädchen, in Afghanistan. Wir fürchten, dass den Frauen in Afghanistan wieder einmal Menschenrechte entrissen werden. Für uns sind das Recht auf Selbstbestimmung, Bildung, freie Berufswahl und eine aktive Rolle im gesellschaftlichen wie politischen Leben nicht zu verhandeln.

Wir und das ganze WIIS-Netzwerk weltweit beobachten die Situation in Afghanistan und unterstützen diejenigen, die sich für die Rechte der Frauen, sowohl vor Ort als auch außerhalb ihrer Heimat, einsetzen.

Wir verschaffen uns gerade einen Überblick über finanzielle und konkrete Hilfsmöglichkeiten vor Ort und bitten auch unsere Mitglieder, uns Vorschläge für Aktivitäten zu senden, wie wir die Afghaninnen unterstützen können.

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Meet a Member mit Mona Flaskamp

"Von WIIS.de habe ich zum ersten Mal durch den Sylke Tempel-Essaypreis gehört. Kurze Zeit später bin ich Mitglied geworden und über diese Entscheidung sehr glücklich. Schon nach anderthalb Jahren habe ich viel wertvollen Input mitnehmen und inspirierende Frauen kennenlernen dürfen. Daher hat sich bei mir schnell ein Gefühl von Zugehörigkeit eingestellt. Seit Kurzem bin ich Teil des Social Media-Teams und freue mich sehr auf diese Aufgabe.

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"Signal des Rechtsstaats" von Mona Flaskamp

Der Antisemitismus und die rechtsextreme Ideologie der »Internationalen Goyim Partei« sind eindeutig – im Umgang mit ihr darf es kein Zögern geben

Dass Antisemitismus in Deutschland keinen Platz habe, ist eine oft bemühte Formulierung. Gerade im letzten Jahr waren antisemitische Ressentiments und Holocaustrelativierung jedoch häufig zu beobachten. Zumeist tritt Judenhass dabei subtil oder in codierter Form und nicht auf den ersten Blick erkennbar auf.

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